Gerhard Höberth

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Evolutionärer Idealismus
und
Bernardo Kastrups kosmischer Idealismus (Teil 1)

Aber dann las ich eine Überschrift von Kastrup, die mich dazu veranlasste, seine Theorie im Lichte des „evolutionären Idealismus“ zu analysieren. Die Überschrift lautete: „Es gibt keinen plausiblen Mittelweg zwischen Materialismus und Idealismus“. Nun, ein wichtiger Teil meines EvId besteht gerade darin, sowohl Materialismus als auch Idealismus als halbe Dualismen darzustellen. Beide Seiten gründen sich auf den Descartschen Dualismus und verneinen dann jeweils eine der beiden Seiten. Meine Theorie des EvId ist eine Metatheorie, die Materialismus, Idealismus, Panpsychismus und Dualismus als perspektivische Teiltheorien einschließt. Insofern ist meine Position durchaus als „auf halbem Weg zwischen Materialismus und Idealismus“ anzusiedeln. Wenn auch meine Theorie eine zusätzliche Dimension hat.
Grund genug, mich damit zu befassen.

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Post-contemporary (PoCo)

Der gesellschaftliche Kontext und seine subjektive Bewertung sind integraler Bestandteil künstlerischen Schaffens. In der Auseinandersetzung mit dem eigenen Schaffen verarbeiten wir immer auch das Zeitgeschehen, das uns in Form von Informationsströmen durchdringt. Umgekehrt wird die Kunst des Einzelnen zum Baustein der gesellschaftlichen Kultur der Gegenwart. Diese rekursive Systematik funktioniert auch ohne unsere bewusste Zustimmung. Wenn wir uns aber bewusst mit dieser Dynamik auseinandersetzen, können wir sie als Wind in den Segeln der Kunst für unsere Zwecke nutzen. - Doch hat Kunst überhaupt einen Zweck? Ist sie noch Kunst, wenn sie einen Zweck erfüllt?

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Zeitfenster

Warum ist das Zeitfenster, um eine transhumanistische Evolution zu starten, nur wenige Jahrzehnte klein?

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Ecoparks as an art project

1. The challenges

We are at a major turning point in the history of mankind. This can be seen in the many crises that are currently occurring in large numbers. Financial crisis, raw materials crisis, climate change, extinction of species, pandemic, ... Although it might seem that the individual problem areas have nothing to do with each other, they point to an imminent change. Many consider me an optimist because I believe that we will survive these crises. I, on the other hand, consider myself a realist, because the course has long been set. The only question is how we will cope with the transition. The more voluntarily and the earlier we make the changes, the less suffering this transition will bring.

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